Die CDU siegt in Niedersachsen, Leute aus der eigenen Partei stellen die Autorität des Kanzlers trotzdem infrage. Dem AfD-nahen »Aktivist Mann« droht ein Bann. Und Russland attackiert Ziele nahe der EU. Das ist die Lage am Montagabend.
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Die CDU siegt in Niedersachsen, Leute aus der eigenen Partei stellen die Autorität des Kanzlers trotzdem infrage. Dem AfD-nahen »Aktivist Mann« droht ein Bann. Und Russland attackiert Ziele nahe der EU. Das ist die Lage am Montagabend.
Die Rede ist von etwa 570 Menschen: Weil sich für die Litauen-Brigade der Bundeswehr nicht genügend Freiwillige gefunden haben, müssen nun Soldaten verpflichtend an die Nato-Ostflanke. Geplant war das so ursprünglich nicht.
Zum ersten Mal seit sieben Jahren besucht ein deutscher Außenminister Ungarn. Dort muss Johann Wadephul prompt zur politischen Lage in der Heimat Stellung nehmen.
Friedrich Merz versucht im Norden Finnlands die Spekulationen über das Ende seiner Kanzlerschaft auszuräumen. Er sucht Halt in der Rolle des europäischen Anführers – und richtet einen dramatischen Appell an seine Parteifreunde.
Die SPD-Frauen kritisieren die geplanten Kürzungen beim Elterngeld als Rückschritt. Um diesen auszugleichen, wollen die Genossinnen Familien an anderer Stelle stärken: mit einer Familienstartzeit und Steuerboni.
In Deutschland hat die Bedrohung durch Wegwerfagenten und hybride Angriffe nach Angaben des MAD zugenommen. Viele Fälle sind nach Ansicht der Militärgeheimdienstes »mit hoher Wahrscheinlichkeit« durch Russland initiiert.
Nie zuvor war ein Bundeskanzler unbeliebter, neue Wahlschlappen drohen. Kann Friedrich Merz sich überhaupt noch im Amt halten? Und wenn ja: wie?
Sie soll einen Offizier des russischen Geheimdiensts GRU mit Informationen versorgt haben. Dann wurde die 57-Jährige verhaftet. Nun hat der Generalbundesanwalt Anklage gegen die Unternehmerin aus Berlin erhoben.
Seit Anfang des Jahres wirbt die Bundeswehr um Freiwillige für den neuen Wehrdienst. Eine interne, bislang unbekannte Statistik zeigt nun: Knapp 25 Prozent der Bewerber wurden als nicht wehrtauglich ausgemustert.
Matthäus Westfal bedrängt und beschimpft seit Wochen Journalisten auf AfD-Veranstaltungen. Nun beschließt der Bundesvorstand Auflagen für den umstrittenen Streamer. Nicht allen in der Partei gefällt das.